Über die Reederei
Der historische Name Seaways hinter den heutigen DFDS-Passagierfähren
DFDS führte den Namen DFDS Seaways 2010 im Rahmen einer konzernweiten Markenstrategie ein, die
Passagier- und Schifffahrtsaktivitäten unter einer gemeinsamen Identität zusammenführte. Heute
werden die Passagier-Website und der Buchungsprozess meist schlicht unter DFDS geführt, doch der
Name Seaways ist in Schiffsnamen, Terminalbezeichnungen und Suchanfragen von Reisenden weiterhin
sehr präsent.
Für Passagiere ist „DFDS Seaways“ daher am besten als Einstieg in das aktuelle DFDS-Fährnetz zu
verstehen und nicht als eigener Betreiber mit separatem Fahrplan. Das klassische Seaways-Erlebnis
findet sich vor allem auf längeren Nordsee- und Ostseeüberfahrten, bei denen private Kabinen,
Restaurants, Bars, Einkaufsmöglichkeiten und Nachtfahrten zum Kern des Angebots gehören.
Diese Seite konzentriert sich auf aktuelle längere DFDS-Passagierverbindungen, die zum
traditionellen „Seaways“-Reisestil passen: Newcastle–Amsterdam, Kiel–Klaipėda, Karlshamn–Klaipėda,
Kapellskär–Paldiski, Trelleborg–Klaipėda und Rosslare–Dünkirchen. Historische Strecken wie
Kopenhagen–Oslo werden nicht als aktuelle DFDS-Passagierverbindungen behandelt.
Markenkontext: DFDS Seaways wurde 2010 als Markenname eingeführt. Aktuelle Passagierbuchungen erfolgen über DFDS; FerryEU verwendet „DFDS Seaways“ hier daher als bekannten historischen beziehungsweise Suchbegriff und verweist Reisende auf die heutigen DFDS-Dienste.